Für Unternehmen, die spüren, dass gute Kommunikation kein Zufall sein sollte.
Vielleicht steht bei Ihnen gerade eine große Veränderung an. Vielleicht läuft auch alles – aber Sie merken, dass Informationen nicht dort ankommen, wo sie sollen. Oder Sie haben einfach das Gefühl: Da geht noch mehr.
Egal, was der Anlass ist – wenn Sie darüber nachdenken, wie Ihr Unternehmen intern kommuniziert, sind Sie hier richtig.
Mit wem ich arbeite
Ich unterstütze mittelständische Unternehmen – vor allem im produzierenden Gewerbe, etwa ab 50 Mitarbeitenden. Unternehmen, bei denen die interne Kommunikation bisher „irgendwie mitläuft“. Und Unternehmen, bei denen die Verantwortlichen erkannt haben, dass die Außenperspektive den Kommunikationsprozess noch besser machen kann.
Meine direkten Ansprechpartner sind meistens Geschäftsführer oder Personalverantwortliche. Aber ich weiß: Der Impuls, etwas an der Kommunikation zu verändern, kommt nicht immer von der Geschäftsleitung. Manchmal ist es eine Abteilungsleiterin, die merkt, dass zwischen den Teams zu wenig fließt. Manchmal ein HR-Manager, der bei jedem Exit-Gespräch die gleichen Gründe hört. Und manchmal jemand aus dem mittleren Management, der einfach findet: Das müsste doch besser gehen.
Wenn Sie sich gerade wiedererkennen – sprechen Sie mich an. Auch wenn Sie nicht die Person sind, die am Ende den Auftrag unterschreibt. Oft ist ein erster Austausch der beste Anfang.
Anlässe, aus denen Kunden zu mir kommen
Es steht eine Veränderung an
Eine Restrukturierung, eine Standortverlagerung, eine Fusion, ein Führungswechsel, die Einführung neuer Prozesse oder Systeme – Veränderung ist Teil des unternehmerischen Alltags. Die Frage ist nur: Erfährt die Belegschaft es zuerst über den Flurfunk oder über einen durchdachten Kommunikationsweg? Ich helfe dabei, Veränderungen so zu kommunizieren, dass Menschen verstehen, was passiert, warum es passiert und was es für sie bedeutet.
Es knirscht – aber es ist keine Krise
Informationen versickern zwischen Abteilungen. Meetings kosten Zeit, bringen aber wenig. Neue Mitarbeitende brauchen ewig, bis sie wirklich „drin“ sind. Die Stimmung ist nicht schlecht, aber auch nicht gut. In solchen Situationen lohnt es sich, die Kommunikationsstrukturen einmal grundsätzlich anzuschauen – und mit oft erstaunlich einfachen Mitteln spürbar etwas zu verbessern.
Es soll noch besser werden
Nicht alles, was ich tue, hat mit Problemen zu tun. Manche Kunden kommen zu mir, weil sie wachsen, weil sie ihre Arbeitgebermarke stärken wollen oder weil sie eine neue Unternehmenskultur aufbauen möchten. Auch das braucht Kommunikation – nach innen und nach außen.
Es brennt
Ein Produktionsunfall, ein eskalierender Konflikt mit dem Betriebsrat, eine Nachricht, die nicht hätte nach außen dringen sollen. In der akuten Krise entscheidet sich in Stunden, ob Vertrauen erhalten bleibt. Dann brauchen Sie jemanden, der sofort einen Plan aufstellt, Sprachregelungen formuliert und Sie durch die ersten kritischen Tage begleitet – intern, aber wenn nötig auch im Umgang mit Presse und Öffentlichkeit.
Was meine Kunden gemeinsam haben
So unterschiedlich die Anlässe sind – meine Kunden verbindet eine Haltung: Sie nehmen Kommunikation ernst. Sie wissen, dass gute Strategien, neue Prozesse und kluge Entscheidungen nur dann wirken, wenn die Menschen im Unternehmen sie verstehen und mittragen.
Und sie wissen, dass man dafür manchmal einen Blick von außen braucht.
Wo mein Schwerpunkt liegt – und wo die Grenzen fließend sind
Mein Kernthema ist die interne Kommunikation: Wie fließen Informationen durch Ihr Unternehmen? Wie werden Veränderungen vermittelt? Wie kommunizieren Führungskräfte mit ihren Teams?
In der Praxis lässt sich das selten sauber von der Außenkommunikation trennen. Eine Krise betrifft immer auch Presse und Öffentlichkeit. Eine starke interne Kommunikation wirkt sich auf Employer Branding und Außenwahrnehmung aus. Und manchmal braucht es eine Social-Media-Strategie, die innen und außen verbindet. Ich denke diese Schnittstellen mit – und begleite Sie auch dort, wo interne und externe Kommunikation ineinandergreifen.
Nächster Schritt
Ob konkreter Anlass oder erstes Nachdenken: Lassen Sie uns kurz telefonieren. 15 Minuten reichen, um zu klären, ob und wie ich Ihnen helfen kann.
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